These 3 von 6

Ich helfe und spende gerne, erwarte im Gegenzug aber auch ein Mindestmaß an Dankbarkeit.

Klar, ich gebe freiwillig etwas von meinem erarbeiteten Geld ab.
Dann habe ich auch das Gefühl, Dankbarkeit dafür erwarten zu dürfen.
Aber wieso habe ich Arbeit und Geld und der Bettler vor mir nicht?
Ist das nur mein eigener Verdienst oder hatte ich bisher auch Glück, wie z.B.
in einem guten Elternhaus aufwachsen zu dürfen, nicht von einer schweren Krankheit betroffen zu sein oder andere schwere Schicksalsschläge erleiden zu müssen?
Dafür kann ich vielleicht meine Dankbarkeit zeigen, in dem ich anderen helfe, die es schwerer haben, ohne etwas dafür zu erwarten.
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Ich helfe und spende gerne, erwarte im Gegenzug aber auch ein Mindestmaß an Dankbarkeit.

Klar, ich gebe freiwillig etwas von meinem erarbeiteten Geld ab.
Dann habe ich auch das Gefühl, Dankbarkeit dafür erwarten zu dürfen.
Aber wieso habe ich Arbeit und Geld und der Bettler vor mir nicht?
Ist das nur mein eigener Verdienst oder hatte ich bisher auch Glück, wie z.B.
in einem guten Elternhaus aufwachsen zu dürfen, nicht von einer schweren Krankheit betroffen zu sein oder andere schwere Schicksalsschläge erleiden zu müssen?
Dafür kann ich vielleicht meine Dankbarkeit zeigen, in dem ich anderen helfe, die es schwerer haben, ohne etwas dafür zu erwarten.
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Ich helfe und spende gerne, erwarte im Gegenzug aber auch ein Mindestmaß an Dankbarkeit.

Viele Geschichten von Obdachlosen und Bedürftigen zeigen, wie schnell man in unserer Gesellschaft absteigen kann.
Häufig kommen einfach mehrere Schicksalsschläge wie Krankheit oder der Jobverlust zusammen.
Davor ist keiner geschützt und deshalb haben wir auch keine direkte Auswirkung darauf, auf welcher Seite wir stehen:
Auf derer, die geben können oder auf derer, die betteln. Menschen, denen es gut geht, können deshalb auch selbstverständlich helfen, ohne etwas im Gegenzug zu erwarten.
Gleichzeitig sind bestimmte Formen der Höflichkeit für das Miteinander in der Gesellschaft wichtig. Und jeder sollte versuchen, diese einzuhalten; auch bei persönlichen Problemen.
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Ich helfe und spende gerne, erwarte im Gegenzug aber auch ein Mindestmaß an Dankbarkeit.

Viele Geschichten von Obdachlosen und Bedürftigen zeigen, wie schnell man in unserer Gesellschaft absteigen kann.
Häufig kommen einfach mehrere Schicksalsschläge wie Krankheit oder der Jobverlust zusammen.
Davor ist keiner geschützt und deshalb haben wir auch keine direkte Auswirkung darauf, auf welcher Seite wir stehen:
Auf derer, die geben können oder auf derer, die betteln. Menschen, denen es gut geht, können deshalb auch selbstverständlich helfen, ohne etwas im Gegenzug zu erwarten.
Gleichzeitig sind bestimmte Formen der Höflichkeit für das Miteinander in der Gesellschaft wichtig. Und jeder sollte versuchen, diese einzuhalten; auch bei persönlichen Problemen.
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